Was ist wirklich gegeben?

Eine phänomenologisch-integral-zenige Hin-Sicht oder …
Die Unterscheidung der Ebenen des Gegebenen als „rückbindender“, also religiöser Akt. 

Die Zugehensweise auf die jedem auf seine Art erscheinende Welt geschieht durch die mehr oder eher weniger bewußt reflektierte „phänomenologische Einstellung„, in einem unendlich zu differenzierenden  Hinblick auf die konkreten Gegebenheiten. Griechenland 2004 042
Wir alle sind also „eingestellt“, Theorien umflort, Meinungs- durchsetzt, Vorurteils- geschwängert. Aber wir vermögen auch integral zu sein!Wenn ich, beispielsweise, mit meiner rechten Handfläche auf einen hölzernen Lattenrost  drücke, so spüre ich Bereiche in meiner Hand, die den Widerstand fühlbar vermitteln, und andere Zonen ,  die ins Leere drücken. Und, hier nicht näher ausgeführt, nehme ich auch meinen gesamten Körper wahr, wie er sich an dieser Bewegung funktional, auf seine Weise so „intelligent“ beteiligt. In diesem Erfahrungsmoment ist jedweder Gedanke, beispielsweise an die „linke und rechte Hirnhälfte“ und an „Nerven“, abstrakt, also vom „Konkreten“ abziehend und damit  auf einer  ganz anderen Ebene.

Alle Theorien, alle „aufbauenden“, in gewisser Weise höherliegenden Gegebenheiten, sind deshalb nicht etwa unwahr, sondern nur auf einer anderen Ebene gegeben.

Und dies muß unser Streben sein, stets anzugeben, auf welcher Ebene was, wie  gegeben ist! IMG_0464
Unterlassen wir dies, und geben uns nicht, zwar ganz unzeitgemäß  aber doch diesem aufwendigen Bemühen hin, enden wir in einem meist nicht einmal bemerkten Tohuwabohu. Eine phänomenologisch-integral-zenigliche Einstellung macht aber vorallem heiter und frei, weil wir von einer Warte schauen, die den Blick über die Wunder-vollen Mannigfaltigkeiten des Gegebenen allererst ermöglicht.
Und diese immer wieder neu zu eröffnende und einzuübende  Einstellung zeigt sich nicht zuletzt im Tai Ji Quan und in den Schiebenden Händen, dem allumfassenden Ausgleich von Yin&Yang und im Qi Gong, der universellen Kultivierung unserer Lebenserergie!
Immer wieder kehren wir auf den Flügeln unseres so weit aufgefächerten Geistes ein in die leibhaftige Gegenwart.  AWF

Ein Bei-Spiel als Fort-Setzung

BuntDas OEuvre von Andere Werte Finden umfasst Gemälde, Übermalungen, Fotografien, Skizzen, Collagen, Kalligraphien und Konstellations-Skulpturen. Nicht zuletzt geprägt durch die von Michael Vetter inspirierten  Experimentellen Zen Künste, gibt es eine AWF-Kartenkollektion: Alles Was Freut mit über 80 Motiven. Alle Motive können reproduziert und auf Leinwand in diversesten Größen gedruckt werden, um dann übermalt, mit Farbe „bespritzt“ und „linisiert“ zu werden, was auch bedeutet, daß jedes ganz persönliche Exemplar je nach Auftrag auch datiert, nummeriert, und signiert wird.
Am Institut Integrales Tai Ji & Qi Gong gibt es laufende Semester- und Intensivkurse als Einführung in die Experimentelle Zen Künste, in unser „integral-struktuelles“ Vermögen, aus  n i c h t s etwas zu machen
Das Lehrsystem Anders Wahrnehmen Fördern umfaßt spielerisch Konstellationen, Verlautbarungen, Singen zur Tambura, Handbewegungen, Fotografieren, freies „Ganzkörperbewegen“, als integralen Weg.
AWF-art ist ein integrales Projekt.IMG_0176b IMG_0146a

Was man so alles noch nicht sieht, wenn es entsteht! Ein schier unendlich sinn-zeniger Prozeß; die Welt verändert sich ständig in unserem Blick. Was bleibt ist Freude.

AWF-art… Andere Wahrnehmungen Finden

F_2011_04_25_23Was wir täglich sehen, womit wir funktional umgehen und,
ohne es eigentlich wahr zu nehmen,  es buchstäblich um-gehen, also vermeiden; wie wir alltäglich unbewußt selbstverständlich funktionieren, ohne wirklich zu kapieren, was da so eigentlich läuft und abgeht…
Ja, es gilt in der Tat, anders wahr zu nehmen und  auch zu geben!

F_2011_04_25_25 F_2011_04_25_26 F_2011_04_25_27Fotos schießen, die Augen wie ein Pfeil; das Foto schauen und es beschneiden, Ausschnitte wählen, das Foto ausdrucken, es bemalen, es wieder fotographieren, es auf Leinwand reproduzieren, es mit Farbe spontan und waghalsig „bespritzen“, um es dann zu „linisieren“, zu nummerieren,  zu datieren und zu signieren.
AWF-art – Fortsetzung folgt…

 

Hypnose trifft Astrologie!?

Auf den ersten Blick scheinen diese beiden uralten „Heilkünste“ nichts oder wenig gemeinsam zu haben. Bei genauerer Betrachtung stellt man jedoch fest, dass sie sich sehr gut ergänzen können für mehr Durchblick in laufenden Lebensprozessen…

95 % unserer Handlungen werden von unserem Unbewussten gesteuert. Hier ist ALLES!, was wir jemals erlebt haben abgespeichert. Leider haben wir mit unserem Wachbewusstsein keinen oder nur sehr bedingten Zugang zu diesem unerschöpflichen Speicher. Mit Hypnose gelingt uns das ganz leicht und einfach.

Die medizinische Hypnose dient der Bewusstmachung genau wie die Astrologie. Nur die Ansätze sind etwas verschieden. Die Medizinische Hypnose kann in Ihrer Urform aus dem Unbewussten Widerstände, Ursprünge, Blockaden und Programme sichtbar bzw. fühlbar machen aus allen Zeitebenen. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft können getrennt wie als Einheit bearbeitet werden. Maßgescheiderte Lösungsansätze sind das Ergebnis. Im Idealfall können unbewusste Programme sogar ganz gelöscht werden. Der eigentliche Sinn einer Beschwerde z.B. Rauchen oder Allergien…  ist somit behoben und der Weg für ein erfülltes Leben wird freier… Es ist eine wunderbare Möglichkeit das Unbewusste anzuzapfen und für sich optimal zu nutzen. Übrigens! – ist es nicht wie vielfach angenommen, dass Frau/Mann „weggebeamt“ ist. Sie bekommen alles mit, wenn auch in einer tiefen Wohlfühlentspannung!

Die klassische Astrologie zeigt Wege und Lösungsmodelle ebenfalls in allen Zeiten auf. Nur wird hier hauptsächlich die bewusste Ebene angesprochen. Hier und jetzt sind angezeigt und können über die zu bearbeitende Thematik wertvolle Aufschlüsse geben. Das Ziel ist hier genauso den Weg für mehr erfülltes Leben frei zu machen und neue, andere Wege aufzuzeigen. Hinzukommen die Lebensprinzipien, Disziplinen und Qualitäten der Sternzeichen und Planeten.

Idealerweise kann Hypnose mit Astrologie perfekt verbunden werden, um aus verschiedensten Ebenen und Blickwinkeln zur gleichen Thematik, Spannendes über sich selbst zu erfahren. So treffen sich die unbewusste Ebene mit der Bewussten und beide können  super voneinander profitieren und lernen – genial oder?

Wer in diese Thematik tiefer einsteigen will, Silvia und ich bieten einmal im Monat eine Selbsterfahrungsgruppe an. Hier werden sowohl die Wirkungsweise kosmischer Gesetze, Med. Hypnose, Vizualisierungen, astrologische Zeitthemen und andere spirituelle Themen angeboten. Probiert es einfach mal aus. Die nächste Möglichkeit ist gleich kommenden Sonntag 11.00 Uhr hier bei uns €25,–.

Oder eine geführte Meditation zu den inneren Kriegern, es ist ja Widdertime! Di. 15.04. um 19.30, € 25,–. weitere Termine auf Anfrage unter PN Danke.

Lebensfreu(n)dliche Grüße Peter Gerisch

Schöpferisch sein…

Jeder vermag es eigentlich, wahr zu nehmen und wahr zu geben. Keiner muß eine Ausbildung haben, vielmehr eine Hin- und Ein-Bildung und Freude daran, etwas zu schaffen, etwas aus sich herauszulassen, was das Eigene ausdrückt und bezeugt.
Achtsam sein, das heißt  JETZT sehr genau hinsehen, hinhören, riechen, schmecken und fühlen, und bewußt das Jetzt erleben in diesem konkreten HIER.IMAG1900
Und dann kann man da hineinsehen, um ganz anderes zu entdecken, was vorher sich verbarg; man vermag Ausschnitte zu  machen, hervorzuheben, hinzuweisen durch Reduktion, Vergrößerung, und auch Destruktion des Bisherigen. Das Ganze wird fragmentiert. Es wird in der Tat und ganz wirklich „beschnitten“ und es schafft ein ganz neues Bild.
IMAG1900_7Und es bringt viel Spaß zu spielen, zu experimentieren, kindhaft und leicht zu lernen. Und dieses achtsame, fröhlich-ernste Spielen mit der Veränderung, mit dem Wandel, öffnet einen Not-wendigen Raum, in dem sich das Schöpferische ereignen kann.
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In diesem Sinne: malt den Sternenhimmel neu, vertont die Wäschestücke auf der Leine und vor allem, wenn sie am Boden liegen, legt Hand an Tücher und Decken, Teller und Gabeln und schaut die Landschaften des Geistes.
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C o o l – in! Eine Anregung zum Burn-out

Und schon wieder kommt’s englisch daher, wo wir doch so schöne deutsche Wörter haben wie erschöpft, ausgelaugt, fertig, erhohlungsreif, „alle“, im pejorativen Sinne von leer, niedergedrückt, bis in die Grundfesten verstimmt, unausgeglichen, kraftlos, ermattet, hilflos, gelähmt, gefangen und so weiter, und so weiter.
Auf jeden Fall ist alles zu viel, was da so ist, was hereindringt durch unsere Sinne, was wir gedanklich und emotional hereinlassen und vorallem, wie wir damit umgehen. Also eher ein „Burn-in“?IMAG1629_1
So manches, fast das Meiste, sollten wir umgehen, fröhlich auch umschiffen, und blicken in den freien, offenen Raum der Gegebenheiten und der Möglichkeiten….
Es ist ein  Hupf, ein kleinerSprung, verknüpft mit der ein wenig Abstand schaffenden phänomenologischen Frage:
Was ist mir jetzt, hier, wie gegeben?
Was ist wirklich gefühlt, jetzt da?, und was sind meine Muster?

Dann fällt fast, wie von allein, schon so vieles ab und es wird klarer, leichter und vor allem heiterer.
Und zudem konkret ein neues Tun hineingespeist: sei’s Zen, sei’s TaiJi oder QiGong und schau’n, was vielleicht wie von allein, ohn‘ Zutun, doch geschieht.
Aber egal, was „da draußen“ so alles zu sein scheint: es geht um die eigene Contenance im allgemeinen Spiel der Kräfte. So vermögen die Erfahrungen des Tui Shou, der Schiebenden Hände (Push Hands) mit einem Übungspartner, sich umzusetzen und zu konkretisieren in einem neuen Gefühl für Bodenständigkeit gepaart mit situativer Flexibilität.  Eine Ruhe, die aus unserer Mitte kommt, findet sich in der Bewegung. Und in jeder Bewegung bleibt die Ruhe bewahrt. Ausgeglichen im Wechselspiel von Yin und Yang, den universalen Bewegungen von Aufnehmen und Abgeben, physisch, psychisch und mental. 
Vielleicht wäre es gut, polar und integral bewußt zu sein im Sinne  eines Ausgleichs von Feuer „burn-out“ und Wasser, also ein „cool&flow-in“. IMG_0754

Gelber Klang?

Im Integralen Zen geht es letztendlich auch immer um das, was Kandinsky „Synästhesie“ nannte, nämlich eine universelle, durch alles hindurchwirkende Bezogenheit von Farbe, Klang, Form, Wort und Bewegung. Wenn wir schöpferisch in den Experimentellen Zen Künsten agieren, sind wir immer ganzheitlich unterWEGs.
Zugegeben, die Generalprobe ist nicht die Uraufführung, aber dennoch hier kritisch anregende Bemerkungen:
Der Gelbe Klang in der Bayrischen Staatsoper  in München ist nicht ganz so GELB, wie es der Titel verspricht. Statt einer zusammenhängenden Vorstellung aus 3 Teilen, die sich aufeinander beziehen, ineinander wirken und trotz ihrer Unterschiedlichkeit mit den drei „Musiken“ von Zappa, Bates und Mukul, gab es nur drei hintereinander aufgeführte eher zusammenhanglose Vorstellungen. Schade eigentlich, denn es hätten sich so viele Transparenzen und Bezüge herstellen lassen in Bildern, im Ton und in der Bewegung, wie in Kandinskys „Improvisation 10“.
Improvisation 10Schade eigentlich, denn bei so viel Potenzialität der einzelnen Beiträge, hätte man ein großes Werk der „Klang-Bewegungs-Kunst“ in die Welt bringen können.  Als konkretes Beispiel, und hier würde ich mich auf eine Rückmeldung freuen: Warum waren die Tänzer im zweiten oder dritten Teil nicht Gelb gekleidet? Wieso erschien niemals Kandinskys Bild zu Beginn, am Ende oder auch zwischendrin, um einen Rahmen zu setzen? Wieso gab es kein integral synästhetisches Zusammenspiel der „drei Musiken“ als großes Finale?

Wirkt ein heiteres Lied an die Sterne?

Die positive Einstellung wirkt im Mikrokosmos als sich auswirkende Schwingung in den Makrokosmos. 
Letztendlich ist alles eine Frage des Glaubens.
Jeder ist der Schöpfer seiner Welt. Wirken die Sterne bei jedem?
Wie groß ist die „Schwingung“ die uns erreicht?
In einem Bild gesprochen: wär` ich ein Boot auf einem ruhigen See und es fiele ein Stein in den See hinein, so werde ich natürlich bewegt; je nach Größe des Steines und der Geschwindigkeit des Hineinfallens wird die Wirkung unterschiedlich sein. Bei einem Meteoritenaufprall kann man eh nur noch lächeln.
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Und dann kommt die eigentliche Frage: wie sehr fühle ich mich als untrennbaren Teil des Ganzen, wie weit kann ich wirken oder in wie weit ist der Film längst abgedreht? Wie spielt das Leben denn so bei? Ist´s Kampf, ist´s Krampf oder ein großes Bewußtseinsspiel? Im letzten Fall bleibt auch nur ein gelassenes Lächeln. Ziehen wir nicht unter Umständen das an, was wir denken und befürchten .
So genug gedacht … 
JETZT ziehe ich es allerdings vor, TaiJiQuan & QiGong ohn´ Unterlass zu üben und im ZENigen Geist ein Lied auf und an die Sterne zu singen.

Die Sterne zwingen nicht … oder: die kardinale Klimax

Staatspräsidenten mit Allmachtsphantasien, verschwundene Flugzeuge, Achterbahnfahrten an der Börse, etablierte Parteien, von denen plötzlich niemand mehr spricht, Bürger, die sich nicht länger von totalitären Machthabern unterdrücken lassen wollen … Hoffnung und Wandel, Erwachen aus einem Dornröschenschlaf und den Beginn des Wassermannzeitalters kann man sich auch harmonischer vorstellen!

… werfen Astrologen jedoch einen Blick zu den herrschenden Gestirnkonstellationen, verwundert das alles keineswegs. Steuern wir doch geradewegs auf den Höhepunkt der Kardinalen Klimax zu. Das „Kosmosetting zum Fürchten“ erwartet uns am Ostermontag.

Begonnen hat diese kosmische Spannung, deren auffälligste Konstellation das Uranus-Pluto-Quadrat ist, 2008. Wir erinnern uns an den Zusammenbruch der Lehmann-Bank. In der Folge schlittert die Welt von Finanzkrise zu Finanzkrise: Banken, die gestützt werden müssen, weil sie „too big  to fail“ sind … im Gegensatz dazu Sparguthaben, die – alternativlos – immer weniger statt mehr werden.
Dazu kommen: Naturkatastrophen, rebellierende Völker und Umbrüche im persönlichen Umfeld.

Nun wird diese Konstellation am 21.4.14 ihren Höhepunkt erreichen. Nicht nur das Uranus-Pluto-Quadrat wird gradgenau, hinzu gesellen sich noch Jupiter und Mars, die das große Quadrat perfekt machen. Betroffen ist der Bereich zwischen 13-15° kardinal:

Kardinale Klimax
Kardinale Klimax, 21.4.14, 12:00 Uhr (MESZ) für München

Was wird passieren?

Was genau passieren wird, kann niemand seriös vorhersagen. Betrachten wir die historischen Daten der letzten Uranus-Pluto-Quadrate (1840-1850 und 1927-1934) ahnen wir, dass es kein Spaziergang wird, so wenig wie die Jahre von 2008 bis heute ein Spaziergang waren … jeder einzelne möge hier auch die eigenen Umstände betrachten!

Uranus im Widder verspannt mit Pluto im Steinbock und Jupiter im Krebs deuten auf finanzielle Krisen. Tritt Mars in der Waage hinzu, kann manches sehr schnell gehen. Pluto fördert Dinge zutage, die so mancher lieber unter dem Teppich haben möchte, das Mundanhoroskop der USA ist betroffen … Es könnte also schockierende und heftige Überraschungen geben, die viel weiter reichen als gedacht.

… und dann wäre die Zeit reif für neue Einsichten und ein neues Denken, das verantwortungsvoll umgeht mit Geld, Freiheit und dem Vertrauen der Bürger.

Was ist zu tun?

Nun, kein Aspekt ist nur negativ! Manche Strukturen müssen vergehen, um sich erneuern zu können. Wachstum ist immer auch mit Loslassen verbunden.

Treten Uranus und Pluto spannungsgeladen miteinander in Kontakt, kann man davon ausgehen, dass sich alle nutzlosen Strukturen auflösen werden, mit denen man sein Leben zugestellt hat.
Außerdem müssen wir mit erhöhter Unfallgefahr rechnen und verrückt spielendem Wetter.

Vermeiden Sie also in den Osterferien alle riskanten Sportarten, verhalten Sie sich im Straßenverkehr eher defensiv und planen Sie ein, dass es andere nicht tun. Vermeiden Sie ebenfalls alle unnötigen Operationen und Zahnarzttermine. Durch die Widder-Betonung ist mit Misserfolgen und hohem Blutverlust zu rechnen.
Stellen Sie sich auch in Ihren zwischenmenschlichen Beziehungen auf einige Zerreißproben ein. Dieses „Kosmosetting“ deutet mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf alles, was nicht mehr stimmig ist! Die Auseinandersetzungen und Machtspiele könnten heftig werden, Sie werden mit Ihren eigenen Problemen konfrontiert werden.

Das mag vordergründig schrecklich klingen. Es geht dabei aber um nichts weniger als eine Bewusstseinserweiterung und um die Chance, sich von der Vergangenheit zu lösen. Vielleicht sind ja auch Sie der- oder diejenige, die sich gegen unerträgliche Einschränkungen wehrt, ja, wehren muss!
Kämpfen Sie nicht gegen das Schicksal, bejahen Sie es. Und haben Sie Geduld. Nicht alles wird gleich auf Anhieb funktionieren, lassen Sie zu, dass mehrere Möglichkeiten ausgetestet werden. Aber verlieren Sie Ihre übergeordneten Ziele nicht aus dem Blick. Mit Trotz, Gewalt und Zwang werden Sie sicher nichts erreichen!

„Gewinnen werden Sie durch Loslassen, weil Sie dann beide Hände frei haben werden, Neues anzupacken.“ So formuliert es Winfried Noé in seiner Kolumne im Zukunftsblick 4/2014. Besser kann ich es auch nicht sagen.

Ich wünsche Ihnen einen hoffnungsvollen Blick in eine wunderbare Zukunft!

Abgeschmackter Wert

„Das schmeckt mir!“ oder „Das ist es mir wert“ sagen wir oft und manchesmal ein bisschen so daher, ohne recht darüberhin zu denken. „Über den Geschmack lässt sich nicht streiten“!, und jeder hat halt‘ so den seinen! Und dann ist auch schon das Gespräch, der gewünschte Austausch, der Dialog zu Ende, basta, aus, finito, no go!!! Ja, und recht so, ok, aber die Folge ist Belanglosigkeit, Unangreifbarkeit im Sinne  der Stagnation;  und das macht keinen Spaß! Es geht doch um einen „sokratischen“ Austausch, um ein „dialogisches“ Yin&Yang.
Da sitze ich dann mit meiner Herzallerliebsten im Restaurant und Bilder eines Künstlers hängen an der Wand und beim oral-olfaktorischen Genießen der Speisen und Getränke wandert der Blick frevelhaft vom Wunder-vollen Gesicht der Geliebten zu den Bildern, die schon zu „Gemälden“ avancierten.
Und wir reden, ganz bald an spannende Grenzen stoßend, über:
was ist „gut“ und „schön“, was ist der „goldene Schnitt“ und sieht ihn  denn überhaupt jeder?, was „stimmt“ einfach und was ist „wohl-proportioniert“ oder auf- oder anregend, ob der „japanisch-chinesischen Leere“? 
IMAG1821_1_1_1_1Die „objektive“ Realität konstituiert sich nur durch die Zusammenkunft der „subjektiven“ Intersubjektivität. 
Oder? Wie? Äh?  Jedenfalls schafften die Meinungen der Vielen und schaffen auch künftig nie die Wahrheit.

Was aber ist dann Wahrheit? Woran bemisst sie sich?
Wir müssen also, scheint es, doch wieder gegen den Zeitgeist uns Zeit nehmen und  „philosophisch“  werden.
Und diese Frage  — WAS IST WAHR —  stellt sich natürlich auch in Hinblick auf TaiJiQuan,  QiGong und Integrales Zen!
Letztendlich aber, ist’s egal, wenn wir es denn nur tun, täglich praktizieren und dadurch ganz glücklich sind! Wohl bekomm’s!
In diesem Sinne  sagt AbgeschmeckteWerteFinden DAOdao