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Wirkt ein heiteres Lied an die Sterne?

Die positive Einstellung wirkt im Mikrokosmos als sich auswirkende Schwingung in den Makrokosmos. 
Letztendlich ist alles eine Frage des Glaubens.
Jeder ist der Schöpfer seiner Welt. Wirken die Sterne bei jedem?
Wie groß ist die „Schwingung“ die uns erreicht?
In einem Bild gesprochen: wär` ich ein Boot auf einem ruhigen See und es fiele ein Stein in den See hinein, so werde ich natürlich bewegt; je nach Größe des Steines und der Geschwindigkeit des Hineinfallens wird die Wirkung unterschiedlich sein. Bei einem Meteoritenaufprall kann man eh nur noch lächeln.
doppelFenster
Und dann kommt die eigentliche Frage: wie sehr fühle ich mich als untrennbaren Teil des Ganzen, wie weit kann ich wirken oder in wie weit ist der Film längst abgedreht? Wie spielt das Leben denn so bei? Ist´s Kampf, ist´s Krampf oder ein großes Bewußtseinsspiel? Im letzten Fall bleibt auch nur ein gelassenes Lächeln. Ziehen wir nicht unter Umständen das an, was wir denken und befürchten .
So genug gedacht … 
JETZT ziehe ich es allerdings vor, TaiJiQuan & QiGong ohn´ Unterlass zu üben und im ZENigen Geist ein Lied auf und an die Sterne zu singen.

Immer gewinnen!!!

In den Experimentellen Zen Künsten gibt es bei allen Spielen keine Gewinner und Verlierer!  Wir spüren eher die Spur des Geistes.  Bewußt und achtsam lassen wir uns ein, spielen mit uns selbst, mit einem Partner oder fühlen uns als Teil eines größeren Ganzen – einer Gruppe, einer Gesellschaftsschicht, als Teil eines Staates, als Teil der Menschheit und des Kosmos.  Und bitte keine Psychologismen, keine Familienaufstellungen: die haben in den ExZeKü nichts zu suchen!!!

Sehen und finden, was da ist,  ist elementarer als suchen, was man hofft zu finden.