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Die großen Zyklen 2021 – Saturn-Uranus

Die Serie “Die großen Zyklen 2021” betrachtet die gradgenauen Konstellationen zwischen den Langsamläufern, die uns 2021 begleiten. Hier geht es um das abnehmende Quadrat zwischen Saturn und Uranus, das das ganze Jahr seine Energien ausstrahlt.

Abnehmendes Quadrat

Auch Saturn und Uranus stehen in einem abnehmenden Quadrat zueinander. (Zum abnehmenden Quadrat ist hier schon vieles gesagt worden.) Es ist die Zeit der Bestandsaufnahme. Was wurde erreicht in diesem Zyklus, der uns immerhin seit 1988 begleitet?
Wie schon im erwähnten Artikel beschrieben, herrschen eher Frustration und Ernüchterung vor. So viele hochtrabende Pläne und Ideen sind unterwegs auf der Strecke geblieben…

Saturn und Uranus

Mit diesen beiden Planeten prallen, wenn man sie aus einem bestimmten Blickwinkel betrachtet, Welten aufeinander. Solange sie harmonisch an einem Strang ziehen, können sie viel erreichen. Wenn sie sich jedoch – wie in diesem Jahr – spannungsgeladen belauern, dann kann es schon mal knallen:
Althergebrachtes und Bewährtes (Saturn) gegen neue Ideen und neue Technologien (Uranus). Grenzen und gesellschaftliche Konventionen (Saturn) stehen gegen Freiheit und ganz neue, nie dagewesene Lebensformen (Uranus). Verkrustete Gesetze, die kategorisch umgesetzt werden (Saturn) stehen einer nicht zu zügelnden Kreativität gegenüber (Uranus). Überlegen und Abwägen (Saturn) begegnen einer grenzenlosen Kreativität (Uranus). Bewertung, Leistung und Entlohnung (Saturn) treffen auf reformerische Ideen (Uranus), die ein ganz neues Finanzsystem (Uranus im Stier) entwickeln möchten.

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Wenn wir diesen ganzen – 43 bis 47 Jahre dauernden – Zyklus betrachten, geht es den beiden Planeten darum, den Rahmen für eine tragfähige und zukunftsorientierte Gesellschaftsstruktur abzustecken. Altes, das sich bewährt hat, kann und muss sich weiterentwickeln, um auch in Zukunft den Menschen zu dienen.

Dieses abnehmende Quadrat zwingt uns nun im Jahr 2021, unsere Hausaufgaben zu machen; zu hinterfragen, was sich bewährt hat und was nicht; zu analysieren, wo wir tote Pferde reiten; zu diskutieren, welche Ideen und Ideale wir die nächsten ca. 50 Jahre verfolgen wollen… um die Ergebnisse dann ab Mitte 2032 mit in den nächsten Saturn-Uranus-Zyklus zu nehmen.

Das plötzliche Ende?

Und ja, auch wenn Uranus uns drängt und seine Ketten sprengen möchte, wir haben Zeit. Dreimal begleitet uns dieses abnehmende Quadrat gradgenau in diesem Jahr (17.2., 14.6. und 24.12.), bevor sich die Spannungen auflösen und wir dann in den folgenden Jahren bis 2032 die Blaupausen für den neuen Zyklus ausarbeiten können.

Trotzdem sollten wir gewahr sein, dass manches vielleicht sehr plötzlich (Uranus) sein Ende (Saturn) findet, zumal Saturn im uranischen Wassermann steht und somit von zwei Seiten bedrängt wird. Da sich Uranus im Finanzzeichen Stier aufhält, ist nicht ausgeschlossen, dass wir uns in den nächsten Jahren und Jahrzehnten einen ganz neuen Umgang mit dem Geld erarbeiten müssen (und dürfen). Im Grunde ist das mehr als überfällig!

Wir alle sind aufgerufen, unsere Werte und Überzeugungen zu überdenken und auf eine höhere Stufe zu heben. Dass dabei die eine oder andere “Welt zusammenbricht”, mag sein. Das nehmen beide – Saturn und Uranus – billigend in Kauf.

Lassen wir uns davon nicht beeindrucken. Manche Häuser und Straßen müssen erst abgerissen werden, um neue Wege gehen zu können.

 

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