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Aufbruch in neue Dimensionen – Januar 2021

Der Starnergy-Blick auf den Januar 2021

Mars-Uranus gegen Jupiter-Saturn: Das Drama geht in die entscheidende Phase.

Der Vollmond am 30.12.2020, der in Harmonie zu Neptun stattfindet und uns tiefer blicken lässt, öffnet die Türe für einen Januar, der es in sich hat.

Die immer noch sehr nah beieinander stehenden Jupiter und Saturn auf den ersten Wassermann-Graden stehen im spannungsreichen Quadrat zu Uranus (im Stier) und einem Mars (in Widder und Stier), der sich Uranus im Lauf des Januars schnell annähert.
Kurzzeitig gesellen sich zu Jupiter und Saturn noch Merkur und Mond, die die Spannungen verstärken.

Einzig Venus lockert zumindest in der ersten Januarhälfte mit dem schönen Trigon zu Mars und Uranus das Ganze etwas auf und bringt etwas Leichtigkeit ins Spiel.

Damit ist’s aber in der zweiten Januarhälfte vorbei, wenn die Sonne sich anschickt, den Steinbock zu verlassen und Jupiter und Saturn im Wassermann zu treffen.

Jupiter steht am 17.1.21 gradgenau quer zu Uranus, Saturn dann im Februar. Wobei uns das Quadrat zwischen Saturn und Uranus das ganze Jahr beschäftigen wird – dazu hier demnächst noch mehr.

Photo by Daniel Olah on Unsplash.
Photo by Daniel Olah on Unsplash.

Grenzen sprengen – aber mit Bedacht!

Was heißt das nun aber?

Saturn und Jupiter stehen im innovativen und ideenreichen Wassermann, dem Zeichen über das Uranus herrscht, und gleichzeitig in Spannung zu Uranus und dem kämpferischen Mars im geruhsamen, aber mit dem Geld verbundenen Stier.
Jupiter fühlt sich im Wassermann ziemlich wohl, neigt bei Spannungen aber schnell zur Übertreibung.
Saturn im Wassermann ist in gewisser Weise die “rote Linie”, die bei Übertretung Konsequenzen in Form von Strafe hervorruft. Uranus und Wassermann sprengen aber genau diese Grenzen, um Neues hervorzubringen – notfalls in einer revolutionären Art und Weise.

Wäre allein Jupiter im Quadrat zu Uranus, müssten wir tatsächlich in großer Sorge sein, denn dann wären Übertreibungen in jeder Hinsicht zu erwarten, v.a. vor dem Hintergrund, dass mit dem betroffenen Stier-Zeichen das Geld eine große Rolle spielen dürfte. Vielleicht ist Saturn hier der große Retter, der immer wieder auf Vernunft pocht, auf die rote Linie zeigt, Grenzen absteckt. Angenehm wird das aber nicht. Es ist dieser erhobene Zeigefinger, der uns immer und immer wieder erziehen möchte …

Bevor Uranus entdeckt wurde, herrschte Saturn auch über den Wassermann … und zeigt damit, dass man Ideen auch verwirklichen kann, indem man erst denkt und dann handelt. Oh ja …

Bleiben wir also zuversichtlich, dass sich die Schwierigkeiten, die uns 2020 beschert hat, in 2021 auf eine halbwegs geordnete Weise nicht nur auflösen (einen Abschluss signalisiert das abnehmende Quadrat zwischen beiden), sondern uns Perspektiven eröffnen, wohin sich der Weg der gesamten Menschheit (Wassermann-Uranus) wenden könnte, um aus der Krise in eine neue, strahlende, goldene Zukunft aufzubrechen. Die damit verbundene Arbeit wird uns bis mindestens 2025 beschäftigen, wenn dann Pluto, Saturn/Neptun und Uranus die Spitze eines Glücksdrachens im Horoskopbild formen und uns den Abschluss einer großen Tranformation signalisieren werden!

Monatsende mit rückläufigem Merkur

Merkur wird am 30.1. rückläufig und bleibt es bis zum 21.2.2021. Diese Zeit der Kommunikationsprobleme und nicht eingehaltenen Absprachen wird uns dann zusammen mit Saturn-Uranus durch den Februar begleiten.

 

…den Starnergy-Mondkalender und die Tageskonstellation gibt es auch auf Telegram: https://t.me/starnergy

Photo by Daniel Olah on Unsplash.

AstroQiGong – was ist das?

Was kann, soll, darf man sich unter einer „AstroQiGong“-Stunde vorstellen?

Zunächst eine ganz normale Qi Gong-Stunde mit vielen Übungen. Angefangen von einfachen „Fühlübungen“ über komplexere und auch mal körperlich fordernde Übungen bis hin zur Erfahrung von Energien und Kräften durch einen Partner.

AstroQiGong, freitags 10-11 Uhr im Institut Integrales Tai Ji Quan & Qi Gong Andreas W Friedrich, München, Sendlinger Straße 21Das Besondere ist, dass die Übungen je nach herrschenden Planetenkonstellationen und deren Einflüssen ausgesucht und auch erklärt werden. Dabei spielt die Jahreszeit ebenso eine Rolle wie der Mondkalender oder kurz- und langfristige Aspekte, die Einfluss auf unsere Stimmung, die Natur und das Weltgeschehen haben können.
Da das Universum ständig in Bewegung ist, wird jede Stunde anders gestimmt sein. Manche Übungen begleiten uns eine Weile, andere sind nur Momentaufnahmen… lasst Euch überraschen.

AstroQiGong findet statt: immer freitags von 10-11 Uhr (außer Schulferien) im Institut Integrales Tai Ji Quan & Qi Gong Andreas W Friedrich, Sendlinger Straße 21, München.
Interessierte sind herzlich willkommen (Probestunde 10,- €).

Möge allzeit der gestirnte Himmel über Euch sein!

Hypnose trifft Astrologie!?

Auf den ersten Blick scheinen diese beiden uralten „Heilkünste“ nichts oder wenig gemeinsam zu haben. Bei genauerer Betrachtung stellt man jedoch fest, dass sie sich sehr gut ergänzen können für mehr Durchblick in laufenden Lebensprozessen…

95 % unserer Handlungen werden von unserem Unbewussten gesteuert. Hier ist ALLES!, was wir jemals erlebt haben abgespeichert. Leider haben wir mit unserem Wachbewusstsein keinen oder nur sehr bedingten Zugang zu diesem unerschöpflichen Speicher. Mit Hypnose gelingt uns das ganz leicht und einfach.

Die medizinische Hypnose dient der Bewusstmachung genau wie die Astrologie. Nur die Ansätze sind etwas verschieden. Die Medizinische Hypnose kann in Ihrer Urform aus dem Unbewussten Widerstände, Ursprünge, Blockaden und Programme sichtbar bzw. fühlbar machen aus allen Zeitebenen. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft können getrennt wie als Einheit bearbeitet werden. Maßgescheiderte Lösungsansätze sind das Ergebnis. Im Idealfall können unbewusste Programme sogar ganz gelöscht werden. Der eigentliche Sinn einer Beschwerde z.B. Rauchen oder Allergien…  ist somit behoben und der Weg für ein erfülltes Leben wird freier… Es ist eine wunderbare Möglichkeit das Unbewusste anzuzapfen und für sich optimal zu nutzen. Übrigens! – ist es nicht wie vielfach angenommen, dass Frau/Mann „weggebeamt“ ist. Sie bekommen alles mit, wenn auch in einer tiefen Wohlfühlentspannung!

Die klassische Astrologie zeigt Wege und Lösungsmodelle ebenfalls in allen Zeiten auf. Nur wird hier hauptsächlich die bewusste Ebene angesprochen. Hier und jetzt sind angezeigt und können über die zu bearbeitende Thematik wertvolle Aufschlüsse geben. Das Ziel ist hier genauso den Weg für mehr erfülltes Leben frei zu machen und neue, andere Wege aufzuzeigen. Hinzukommen die Lebensprinzipien, Disziplinen und Qualitäten der Sternzeichen und Planeten.

Idealerweise kann Hypnose mit Astrologie perfekt verbunden werden, um aus verschiedensten Ebenen und Blickwinkeln zur gleichen Thematik, Spannendes über sich selbst zu erfahren. So treffen sich die unbewusste Ebene mit der Bewussten und beide können  super voneinander profitieren und lernen – genial oder?

Wer in diese Thematik tiefer einsteigen will, Silvia und ich bieten einmal im Monat eine Selbsterfahrungsgruppe an. Hier werden sowohl die Wirkungsweise kosmischer Gesetze, Med. Hypnose, Vizualisierungen, astrologische Zeitthemen und andere spirituelle Themen angeboten. Probiert es einfach mal aus. Die nächste Möglichkeit ist gleich kommenden Sonntag 11.00 Uhr hier bei uns €25,–.

Oder eine geführte Meditation zu den inneren Kriegern, es ist ja Widdertime! Di. 15.04. um 19.30, € 25,–. weitere Termine auf Anfrage unter PN Danke.

Lebensfreu(n)dliche Grüße Peter Gerisch

St@rnerQi – die Synthese

Sowohl im alten chinesischen Denken wie auch in der klassischen Astrologie können eine Reihe von Gemeinsamkeiten beobachtet werden. Um nur einige zu nennen: Die chinesische Astronomie arbeitet mit 12 Erdenzweigen und 10 Himmelsstämmen, die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) mit 12 Meridianen und 12 Doppelstunden, die jeweils besonderen Einfluss haben. In der klassischen Astrologie finden sich 12 Tierkreiszeichen, 10 Planeten, und der Aszendent durchläuft ein Tierkreiszeichen in etwa zwei Stunden. Es gibt bereits im Mittelalter eine Reihe von Darstellungen, die die Tierkreiszeichen Körperregionen und Organen zuweisen. Offenbar wurden sehr früh hier Zusammenhänge erkannt.

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ging jedoch noch einen Schritt weiter und entwickelte v.a. mit Qi Gong Übungen, die gezielt zur Vermeidung von Störungen oder zur Unterstützung von Heilungsprozessen eingesetzt werden können.

Studiert man diese Fakten und lässt sie auf sich wirken, kommt die Vermutung auf, dass alte Kulturen – im Westen wie im Osten – Zusammenhänge erkannt haben, die scheinbar allgemein gültig aber uns heute fremd sind.

Nun können in einem Horoskop eine Reihe von physischen und psychischen Veranlagungen erkannt werden, die vom Horoskopeigner mehr oder weniger intensiv – und oftmals mit großen Schwierigkeiten verbunden – gelebt werden.

Die Idee ist nun, beide Ansätze zusammen zu bringen und auf Basis eines Horoskops ein individuelles Übungsprogramm zusammenzustellen. Gedanken dazu werden hier entwickelt und diskutiert.

Astrologie

Die Astrologie ist – mit allem, was dazu gehört – ein großes und weites Feld. Einige Themen werden wir in diesem Blog beleuchten.

Viele Menschen tun nichts, ohne vorher den ‘Astrologen ihres Vertrauens’ zurate zu ziehen. Für andere ist es Humbug…

Zunächst einmal ist Astrologie reine Mathematik. Ein Horoskop zeigt ‘nur’, wie die Gestirne zum Zeitpunkt der Geburt eines Menschen an dessen Geburtsort am Himmel standen.

Diese Gestirnstände zu deuten und Rückschlüsse auf den Menschen und dessen Eigenarten zu ziehen, ist vermutlich so alt wie die Menschheit. Sowie die Menschen den Blick zum gestirnten Himmel erhoben haben und dessen Gesetze erkannten, interpretierten sie. Und das im alten Ägypten ebenso wie im alten China, die Sumerer taten es … und die Maya auch!

Die klassische Astrologie stützt sich auf dieses Jahrtausende alte Wissen, das – trotz aller Vorwürfe – bis ins 21. Jahrhundert christlicher Zeitrechnung überlebt hat. Grund genug, dieses Wissen genauso wahrzunehmen und zu betrachten wie anderes Wissen auch.

Sklavisch an astrologischen Aussagen zu klammern ist sicher ebenso falsch wie es zu verteufeln, ohne sich vorher ein Bild gemacht zu haben. Denn es gilt nach wie vor: Astra inclinant, non necessitant! (Die Sterne zwingen nicht, sich machen nur geneigt.)