Aufbruch in den Frühling – März 2021

Ein astrologisch harmonischer März 2021 öffnet uns das Tor zu frühlingshaftem Aufbruch. Passend dazu durchschreitet Mars das goldene Sternentor am Himmel und lässt uns die Reise zu neuen Ufern wagen.

Astrologisch ist der März geprägt von einer lange nicht mehr gespürten Harmonie. Das kann nach dem vergangenen Jahr, das bis in den Februar hinein gewirkt hat, fast verstörend wirken. Einzig um den 24.3. herum könnte es eine kurzzeitige Verstimmung geben, wenn Merkur quer zu Mars steht und ein bisschen streitlustig macht.

Ansonsten Harmonie wohin man schaut: Sonne (der Vater und König), Venus (die Liebe) und Merkur (der Kundschafter) treffen Neptun (den Mystiker und Seher) und Jupiter (das Vertrauen und Glück) oder stehen harmonisch zu Uranus (der Freiheit), Pluto (dem Schamanen) und Saturn (dem Weisen).

Anspannung und Wut, die sich in vielen von uns aufgestaut haben, können sich auflösen; aber eben nicht in einen gewaltsamen Aufschrei, sondern in Erkenntnis…
Bei soviel Harmonie dürfte sich auch das Wetter wohlwollend zeigen und könnte uns einen zeitigen Frühling bescheren.

Dazu passt, dass Mars uns Mut verleiht und uns buchstäblich durch das “goldene Tor” in einen Neuanfang führt.

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Blick zum Himmel

Da nun die Nächte wieder wärmer werden und man nicht mehr “festfriert”, wenn man nächtens auf dem Balkon oder am offenen Fenster steht, lohnt sich – fernab aller psychologisierenden und interpretierenden Astrologie – der Blick zum Himmel: Im März passiert Mars das “goldene Tor”. Das ist der Bereich zwischen den Sternhaufen Hyaden (im Sternbild Stier) und Plejaden, durch den die Ekliptik verläuft, also die Bahn, die die Sonne und die Planeten am Himmel von der Erde aus betrachtet beschreiben.

Am 19.3. steht auch zunehmende Mond direkt bei Mars, und damit ist der rote Planet gut zu finden. Mit guten Augen (und freiem Himmel) kann man die Plejaden erahnen, wer ein einfaches Fernrohr hat, wird sie gut erkennen können. Mehr dazu – und auch ein paar schöne Abbildungen (v.a. “Mond zwischen Mars und Alebaran”) zum einfachen Auffinden – hier im Spektrum-Artikel.

Wohlan! Lassen wir das Licht und die Energie des Frühlings endlich wieder in unser Leben!

 

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Die großen Zyklen 2021 – Saturn-Uranus

Die Serie “Die großen Zyklen 2021” betrachtet die gradgenauen Konstellationen zwischen den Langsamläufern, die uns 2021 begleiten. Hier geht es um das abnehmende Quadrat zwischen Saturn und Uranus, das das ganze Jahr seine Energien ausstrahlt.

Abnehmendes Quadrat

Auch Saturn und Uranus stehen in einem abnehmenden Quadrat zueinander. (Zum abnehmenden Quadrat ist hier schon vieles gesagt worden.) Es ist die Zeit der Bestandsaufnahme. Was wurde erreicht in diesem Zyklus, der uns immerhin seit 1988 begleitet?
Wie schon im erwähnten Artikel beschrieben, herrschen eher Frustration und Ernüchterung vor. So viele hochtrabende Pläne und Ideen sind unterwegs auf der Strecke geblieben…

Saturn und Uranus

Mit diesen beiden Planeten prallen, wenn man sie aus einem bestimmten Blickwinkel betrachtet, Welten aufeinander. Solange sie harmonisch an einem Strang ziehen, können sie viel erreichen. Wenn sie sich jedoch – wie in diesem Jahr – spannungsgeladen belauern, dann kann es schon mal knallen:
Althergebrachtes und Bewährtes (Saturn) gegen neue Ideen und neue Technologien (Uranus). Grenzen und gesellschaftliche Konventionen (Saturn) stehen gegen Freiheit und ganz neue, nie dagewesene Lebensformen (Uranus). Verkrustete Gesetze, die kategorisch umgesetzt werden (Saturn) stehen einer nicht zu zügelnden Kreativität gegenüber (Uranus). Überlegen und Abwägen (Saturn) begegnen einer grenzenlosen Kreativität (Uranus). Bewertung, Leistung und Entlohnung (Saturn) treffen auf reformerische Ideen (Uranus), die ein ganz neues Finanzsystem (Uranus im Stier) entwickeln möchten.

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Wenn wir diesen ganzen – 43 bis 47 Jahre dauernden – Zyklus betrachten, geht es den beiden Planeten darum, den Rahmen für eine tragfähige und zukunftsorientierte Gesellschaftsstruktur abzustecken. Altes, das sich bewährt hat, kann und muss sich weiterentwickeln, um auch in Zukunft den Menschen zu dienen.

Dieses abnehmende Quadrat zwingt uns nun im Jahr 2021, unsere Hausaufgaben zu machen; zu hinterfragen, was sich bewährt hat und was nicht; zu analysieren, wo wir tote Pferde reiten; zu diskutieren, welche Ideen und Ideale wir die nächsten ca. 50 Jahre verfolgen wollen… um die Ergebnisse dann ab Mitte 2032 mit in den nächsten Saturn-Uranus-Zyklus zu nehmen.

Das plötzliche Ende?

Und ja, auch wenn Uranus uns drängt und seine Ketten sprengen möchte, wir haben Zeit. Dreimal begleitet uns dieses abnehmende Quadrat gradgenau in diesem Jahr (17.2., 14.6. und 24.12.), bevor sich die Spannungen auflösen und wir dann in den folgenden Jahren bis 2032 die Blaupausen für den neuen Zyklus ausarbeiten können.

Trotzdem sollten wir gewahr sein, dass manches vielleicht sehr plötzlich (Uranus) sein Ende (Saturn) findet, zumal Saturn im uranischen Wassermann steht und somit von zwei Seiten bedrängt wird. Da sich Uranus im Finanzzeichen Stier aufhält, ist nicht ausgeschlossen, dass wir uns in den nächsten Jahren und Jahrzehnten einen ganz neuen Umgang mit dem Geld erarbeiten müssen (und dürfen). Im Grunde ist das mehr als überfällig!

Wir alle sind aufgerufen, unsere Werte und Überzeugungen zu überdenken und auf eine höhere Stufe zu heben. Dass dabei die eine oder andere “Welt zusammenbricht”, mag sein. Das nehmen beide – Saturn und Uranus – billigend in Kauf.

Lassen wir uns davon nicht beeindrucken. Manche Häuser und Straßen müssen erst abgerissen werden, um neue Wege gehen zu können.

 

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Es wird leichter – Februar 2021

Nach einem schwierigen Jahr, das bis in den Januar hineingewirkt hat, klären sich nun die Spannungen. Es wird leichter im Februar 2021, wenn es auch noch nicht die „Erlösung“ ist. Die dürfen wir dann ab März erwarten.

Rückläufiger Merkur

Die ersten drei Wochen des Februar begleitet uns ein rückläufiger Merkur (30.1. bis 21.2.). In dieser Zeit sind nicht nur Verträge das Papier nicht wert, auf dem sie stehen. Auch die Kommunikation ist schwierig und von Missverständnissen durchsetzt. Computer und Telefone „spinnen“, usw.
Es ist zudem eine Zeit, in der die Themen aufgearbeitet werden können, die uns den ganzen Januar begleitet haben. Gut möglich, dass in diesen drei Wochen – endlich – die Medien-Berichterstattung hinterfragt wird. Das wäre so ein typisches Merkur-Thema…

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Saturn-Uranus-Quadrat

Die Konstellationen, die uns durch den Februar begleiten, sind – bis auf eine – kurzfristiger Natur und nicht allzu störend. Merkur (R), Venus und die Sonne laufen durch den Wassermann und treffen sich dort gegenseitig sowie Saturn und Jupiter und stehen dann kurzzeitig in Spannung zu Mars und Uranus im Stier. Da sie sich aber alle drei ziemlich schnell bewegen, sind das eher kleine Stimmungsschwankungen, die sich zügig wieder auflösen. Einzig Merkur wird durch seine Rückläufigkeit  die eine oder andere Entscheidung der letzten Wochen hinterfragen.

Deutlich interessanter ist, dass das abnehmende Quadrat (siehe hierzu auch „Die großen Zyklen 2021 – Jupiter-Uranus“) zwischen Saturn und Uranus am 17.2.21 zum ersten Mal gradgenau wird. Diese Qualität wird uns das ganze Jahr begleiten, da die beiden ihre Spannung insgesamt dreimal exakt werden lassen, bevor sie sich dann nach dem 24.12.21 von einander lösen (dazu hier demnächst noch mehr).
Dieser Spannungswinkel wird dafür sorgen, dass Grenzen gesprengt und rote Linien überschritten werden.

Ende gut, alles gut

Ab der letzten Februar-Woche dürfen wir uns dann schon auf den März freuen. Mit dem Merkur, der wieder direktläufig wird, lassen dann nur noch kraftvoll-harmonische Winkel zwischen Mars und Pluto und Sonne-Uranus den Februar ausklingen.

 

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Die großen Zyklen 2021 – Jupiter-Uranus

Die Serie “Die großen Zyklen 2021” betrachtet die gradgenauen Konstellationen zwischen den Langsamläufern, die uns 2021 begleiten. Hier geht es um das abnehmende Quadrat zwischen Jupiter und Uranus.

Planetenzyklen

Das was wir mit dem Mond am Himmel beobachten können – nämlich seinen Zyklus – passiert zwischen allen Planeten. Wenn sie von der Erde aus betrachtet hintereinander stehen (also in einer Konjunktion) beginnt ihr jeweiliger, ganz eigener Zyklus. Das entspricht dem Neumond.

Der Zyklus entfaltet sich nun (zunehmender Mond) bis zur Opposition, also dem Gegenüberstehen der beiden Planeten – vergleichbar mit dem Vollmond. Bis dahin kommen auch die Themen, die der jeweilige Zyklus mit sich bringt, voll zum Tragen.

Mit dem Abnehmen (abnehmender Mond) finden die Entwicklungen langsam zu ihrem Ende, um dann mit einem neuen Zyklusstart auf einer höheren Ebene in eine neue Dimension einzutreten.

Abnehmendes Quadrat

Innerhalb der Zyklen gibt es zwei “Krisenzeiten”, das zunehmende und das abnehmende Quadrat (entspricht zunehmendem und abnehmendem Halbmond). Hier werden die Aufgaben auf den Prüfstand gestellt und der Stand des “Projekts” bewertet.

Während im zunehmenden Quadrat klar wird, welche Arbeit noch zu bewältigen ist, verliert beim abnehmenden Quadrat der Zyklus bereits seine Macht und Wirksamkeit. Hier wird klar, was nicht erreicht werden konnte und mit in die nächste Zyklus-Dimension genommen werden muss. Allerdings ist der Zyklus noch nicht zuende, das Neue noch nicht in Sicht. Die Folgen sind Frustration, Stress und Konflikte.

Photo by Joshua Woroniecki on Unsplash
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Der Jupiter-Uranus-Zyklus

Und genau dieses abnehmende Quadrat mit all seiner Frustration erreichen nun Jupiter und Uranus in ihrem Zyklus, der jeweils 13-14 Jahre dauert, am 17.1.2021. Begonnen hat der Zyklus Anfang 2011 in den Fischen.
Sie sind beide Planeten, die auf ihre je eigene Art explosiv sind:
Jupiter ist expansiv, enthusiastisch, nach außen orientiert und neigt schnell zur Übertreibung.
Uranus bricht mit dem Alten, mit Traditionen und Grenzen – und zwar plötzlich und ohne Vorwarnung.
Beide Planeten haben sich also dem Wachstum verschrieben – durchaus auch dem spirituellen und ideellen.

Uranus steht derzeit im Stier und fühlt sich dort nicht unumwunden wohl. Immerhin ist er nicht mehr rückläufig. Ihm ist der Stier etwas zu “behäbig”, zu verhaftet mit dem, was ist und wie es immer schon gemacht wurde.

Jupiter hingegen ist im Wassermann – dem Zeichen, dem Uranus zugeordnet ist – durchaus gerne und kann sich dort gut entfalten.

Abnehmendes Quadrat zwischen Jupiter und Uranus

Nun stehen die beiden also an einem Krisen-Punkt, wo sie zurückschauen auf das, was sie im laufenden Zyklus eben NICHT erreicht haben … und sind durchaus wütend. Wie immer waren die Pläne ehrgeizig und hochtrabend.
Da sollten wir auch nicht vergessen, dass Uranus im Stier-Zeichen das Finanzsystem berührt und Jupiter unter Spannung schnell und gerne so richtig übertreibt. Das Wassermann-Zeichen, immer offen für Neues, bremst da sicher nicht…

Aber, halten wir fest, es ist nur Zeit für die Bestandsaufnahme, für die Zusammenfassung dessen, was wir mit in den neuen Zyklus nehmen (müssen). Das Neue selbst ist noch nicht da. Die Wut über die Unzulänglichkeit und das Unerreichte sehr wohl.

Dieser neue Zyklus, in dem sich die Erkenntnisse und Enttäuschungen dieses Zyklus’ dann auf einer höheren Ebene auflösen dürfen, beginnt erst am 20.4.2024.

Bis dahin wird noch ein wenig Aufräumen angesagt sein! Aber mit Jupiter im Wassermann werden wir das frohgemut angehen!

 

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Aufbruch in neue Dimensionen – Januar 2021

Der Starnergy-Blick auf den Januar 2021

Mars-Uranus gegen Jupiter-Saturn: Das Drama geht in die entscheidende Phase.

Der Vollmond am 30.12.2020, der in Harmonie zu Neptun stattfindet und uns tiefer blicken lässt, öffnet die Türe für einen Januar, der es in sich hat.

Die immer noch sehr nah beieinander stehenden Jupiter und Saturn auf den ersten Wassermann-Graden stehen im spannungsreichen Quadrat zu Uranus (im Stier) und einem Mars (in Widder und Stier), der sich Uranus im Lauf des Januars schnell annähert.
Kurzzeitig gesellen sich zu Jupiter und Saturn noch Merkur und Mond, die die Spannungen verstärken.

Einzig Venus lockert zumindest in der ersten Januarhälfte mit dem schönen Trigon zu Mars und Uranus das Ganze etwas auf und bringt etwas Leichtigkeit ins Spiel.

Damit ist’s aber in der zweiten Januarhälfte vorbei, wenn die Sonne sich anschickt, den Steinbock zu verlassen und Jupiter und Saturn im Wassermann zu treffen.

Jupiter steht am 17.1.21 gradgenau quer zu Uranus, Saturn dann im Februar. Wobei uns das Quadrat zwischen Saturn und Uranus das ganze Jahr beschäftigen wird – dazu hier mehr.

Photo by Daniel Olah on Unsplash.
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Grenzen sprengen – aber mit Bedacht!

Was heißt das nun aber?

Saturn und Jupiter stehen im innovativen und ideenreichen Wassermann, dem Zeichen über das Uranus herrscht, und gleichzeitig in Spannung zu Uranus und dem kämpferischen Mars im geruhsamen, aber mit dem Geld verbundenen Stier.
Jupiter fühlt sich im Wassermann ziemlich wohl, neigt bei Spannungen aber schnell zur Übertreibung.
Saturn im Wassermann ist in gewisser Weise die “rote Linie”, die bei Übertretung Konsequenzen in Form von Strafe hervorruft. Uranus und Wassermann sprengen aber genau diese Grenzen, um Neues hervorzubringen – notfalls in einer revolutionären Art und Weise.

Wäre allein Jupiter im Quadrat zu Uranus, müssten wir tatsächlich in großer Sorge sein, denn dann wären Übertreibungen in jeder Hinsicht zu erwarten, v.a. vor dem Hintergrund, dass mit dem betroffenen Stier-Zeichen das Geld eine große Rolle spielen dürfte. Vielleicht ist Saturn hier der große Retter, der immer wieder auf Vernunft pocht, auf die rote Linie zeigt, Grenzen absteckt. Angenehm wird das aber nicht. Es ist dieser erhobene Zeigefinger, der uns immer und immer wieder erziehen möchte …

Bevor Uranus entdeckt wurde, herrschte Saturn auch über den Wassermann … und zeigt damit, dass man Ideen auch verwirklichen kann, indem man erst denkt und dann handelt. Oh ja …

Bleiben wir also zuversichtlich, dass sich die Schwierigkeiten, die uns 2020 beschert hat, in 2021 auf eine halbwegs geordnete Weise nicht nur auflösen (einen Abschluss signalisiert das abnehmende Quadrat zwischen beiden), sondern uns Perspektiven eröffnen, wohin sich der Weg der gesamten Menschheit (Wassermann-Uranus) wenden könnte, um aus der Krise in eine neue, strahlende, goldene Zukunft aufzubrechen. Die damit verbundene Arbeit wird uns bis mindestens 2025 beschäftigen, wenn dann Pluto, Saturn/Neptun und Uranus die Spitze eines Glücksdrachens im Horoskopbild formen und uns den Abschluss einer großen Tranformation signalisieren werden!

Monatsende mit rückläufigem Merkur

Merkur wird am 30.1. rückläufig und bleibt es bis zum 21.2.2021. Diese Zeit der Kommunikationsprobleme und nicht eingehaltenen Absprachen wird uns dann zusammen mit Saturn-Uranus durch den Februar begleiten.

 

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Das astrologische Jahrhundertereignis – Dezember 2020

Der Starnergy-Blick auf den Dezember 2020

Jupiter und Saturn treffen sich am Tag der Wintersonnenwende (21.12.) auf 0°29′ Wassermann und leiten eine Zeitenwende ein.

Der November 2020 endet fulminant mit einer Halbschatten-Mondfinsternis (in Mitteleuropa vormittags und nicht sichtbar).
Der in den Zwillingen stehende Vollmond ist ein wenig orientierungslos, denn Sonne und Mond sind praktisch unaspektiert. Erst im weiteren Tagesverlauf bildet sich ein harmonisches Sextil zwischen Mond und Mars aus, das uns dann mit neuer Kraft versorgt.

Der Dezember weist voraus

Der Dezember zeigt insgesamt sehr positive Energien. Wo im November Venus immer wieder gezickt hat, steht sie nun in der ersten Dezember-Hälfte in einem harmonischen Sextil zu Pluto, Jupiter und Saturn … und nimmt den “werten Herren” ein wenig den Wind aus den Segeln.

Einzig Sonne (9.12.) und Merkur (13.12.) stehen mal für einen Tag quer zu Neptun und vernebeln die Wahrnehmung ein bisschen. Das sind dann die Tage, die man getrost bei Kerzenschein im Bett oder der Badewanne verbringen darf! Meditation, Spiritualität und Wellness tun an diesen Tagen besonders gut.

Denn ab dem 14.12. geht’s dann richtig los.

Der Fahrplan für den Neuanfang

Die Woche zwischen dem 14. und 21.12. liest sich wie ein Fahrplan für den Aufbruch in die 5. Dimension. 5 Planeten und der Mond treten in neue Zeichen ein, der Höhepunkt ist dann die Konjunktion von Jupiter und Saturn. Keine Sorge, niemand bleibt zurück. Wir werden alle an unserem eigenen Bahnsteig abgeholt:

14.12. Neumond im Schütze inklusive einer Sonnenfinsternis (sichtbar v.a. in Südamerika)!
15.12. Venus tritt in den Schütze ein, Mond in den Steinbock
17.12. Saturn und Mond treten in den Wassermann ein
19.12. Mond tritt in die Fische ein, Jupiter in den Wassermann
20.12. Merkur tritt in den Steinbock ein
21.12. Die Sonne tritt in den Steinbock ein
um ca. 19:20 treffen sich Jupiter und Saturn auf 0°29′ Wassermann
und der Mond tritt in den Widder ein.

Das Wassermann-Zeitalter beginnt?

Über das Wassermann-Zeitalter wird seit Jahrzehnten geschrieben und gesprochen. Es gibt viele Theorien, wann es begonnen haben soll. Von der versprochenen Freiheit und den vielen Ideen ist jedenfalls bislang noch nicht so viel zu spüren.

Umso interessanter ist nun diese Konjunktion der beiden Langsamläufer. Sie treffen sich so ungefähr alle 20 Jahre – die Konjunktionen sind also nichts wirklich Besonderes. Was sie aber besonders macht, sind die Begleitumstände. Sie haben nämlich die Eigenart, sich immer ca. 200 Jahre lang (mit einer Übergangszeit) in Zeichen der gleichen Qualität (Feuer, Wasser, Luft, Erde) zu treffen.

In den letzten 200 Jahren waren das Erdzeichen. Im Übergang 1980 gab es schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf die Luft im Waagezeichen, 2000 trafen sie sich dann ein letztes Mal im Steinbock.
Und nun bricht mit dem Treffen im Wassermann endgültig das luftige Zeitalter an, das uns die nächsten 200 Jahre begleiten wird.

Was das Treffen diesmal so einzigartig machen wird, ist der Umstand, dass beide Planeten auch hinsichtlich ihrer Höhe über dem Horizont sehr nah beieinander stehen, so dass sie wie ein einziger sehr heller Stern leuchten. So nah beisammen erschienen sie zuletzt 1226.

Wie bei Wassermann / Uranus üblich, wird das Neue sich nicht einfach so in unser Leben schleichen, sondern das Alte mit Pauken und Trompeten verabschieden und ihm möglicherweise auch einen kräftigen Todesstoß versetzen. Erst dann ist Platz für das Neue, Spontane, Ideenreiche, Unkonventionelle, Futuristische, das den Luftzeichen im allgemeinen und dem Wassermann im Speziellen eigen ist!

Wie frei sind wir als Menschen wirklich?
Wie weit bleiben wir hinter unseren Möglichkeiten zurück?
Wie wollen wir in Zukunft unser Leben gestalten?

Mit solchen Fragen werden wir dieses Jahr das Weihnachtsfest begehen!

 

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Der Starnergy-Blick auf den November 2020

Umkehr und zickige Venus – der November 2020 bringt nach diesen turbulenten Monaten wieder mehr Ruhe.
Dabei lassen sich drei Phasen feststellen.

1. Merkur-Saturn

Die Tage bis zum 8.11. sind geprägt vom stillstehenden Merkur, der am 3.11. direktläufig wird, im Quadrat zu Saturn. Fake-News hüben wie drüben werden die Tage um die US-Wahl prägen. Wir sollten erst einmal nichts glauben, was wir lesen, hören oder sehen. Allerdings marschiert ja Merkur wieder in die “richtige” Richtung und auch Saturn sorgt im Zweifel gnadenlos für Ordnung, so dass wir davon ausgehen können, dass sich ab dem 4.11. das durchsetzen wird, was recht und richtig ist.

2. Die Sonne strahlt harmonisch auf das Steinbock-Stellium

In den mittleren zwei Wochen (9.-22.11.)  bescheint die Sonne aus dem letzten Skorpion-Drittel wohlwollend die Planeten-Ballung im Steinbock (Pluto, Jupiter und den sich allmählich entfernenden Saturn). Hier bekommen wir viel Kraft, um all die Themen zu lösen, die uns seit gut einem Jahr (wenn nicht sogar mit Pluto seit 4-5 Jahren) verfolgen.

Aber wir müssen aktiv werden. Saturn- und Pluto-Themen lösen sich nie von selbst. Loslassen, verzeihen und neu orientieren sind hier die Schlagworte! Hierbei unterstützt zusätzlich ein schöner Neumond am 15.11., der zusammen mit der Sonne auf den letzten Skorpion-Graden positiv auf Pluto, Saturn & Co. einwirkt. Neuanfang in jeder Hinsicht!

3. Merkur übernimmt die Aufgaben der Sonne

In der letzten November-Woche übernimmt das schöne Sextil zur Steinbock-Ballung dann Merkur von der Sonne. Wo die Sonne Kraft geschenkt hat, die Themen zu lösen, bringt Merkur nun die geistige Klarheit und Eloquenz, um neue Pläne auszuarbeiten.

Venus, Mars und der Rest der Bande

Einzig Venus ist ein bisschen zickig im November. Sie steht erst am 9.11. Mars gegenüber (Kampf der Geschlechter) und dann ab der Monatsmitte quer zu der Steinbock-Ballung. Ihre Launen könnten zwischendurch immer wieder zu spüren sein, auch wenn die Sonne damit sicher umgehen kann.

Mars wird am 14.11. wieder direktläufig – unaspektiert. Das bedeutet, der Staub, der durch sein jähes Abbremsen und kräftiges Beschleunigen aufgewirbelt wird, sollte sich schnell wieder legen. Bis der Krieger dann wieder quer zu Pluto & Co. steht (letztes Dezember-Drittel bis in den Januar), wird sich die Ballung so aufgelöst haben, dass die Energien leichter handzuhaben sind.

Merkur (am 17.11.) und Venus (am 27.11.) stehen zwischendurch mal einen Tag Uranus gegenüber. Das könnte ein bisschen Unruhe bringen, aber auch neue Ideen.

Nach all dem, was wir in den letzten Monaten erlebt haben, sollte der November ab dem 10.11. wie eine wohluende Erlösung wirken, die uns auf das große Ereignis im Dezember vorbereitet, wo mit der Wintersonnenwende Jupiter und Saturn ihr Treffen kurz nach dem Eintritt ins Wassermann-Zeichen (oder soll man sagen: Wassermann-Zeitalter?) vollziehen werden und den Beginn einer neuen Epoche einleiten.

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Der Starnergy-Blick auf den Oktober 2020

Der Oktober 2020 ist geprägt vom rückläufigen Mars im Widder und der rasant sich ändernden Ballung von Pluto, Saturn und Jupiter im Steinbock.

Law & Order?

Pluto, Saturn und Jupiter im Steinbock verändern ihre Stellungen nun rasant – zumindest Saturn und Jupiter.

Jupiter ist seit 13.9. wieder direktläufig, Saturn folgt am 29.9. Damit entfernt sich Saturn nun schnell aus der Ballung, während Jupiter nochmal (Anfang November) eine Konjunktion mit Pluto bildet, um dann zusammen mit Saturn am 21.12. auf knapp 1° Wassermann die Konjunktion zu bilden.

Saturn, der alte “Spielverderber” entfernt sich nun sehr zügig aus der angespannten Lage mit Pluto, ist aber natürlich immer noch in seinem Zeichen, dem Steinbock. Diese Fragen nach Recht und Ordnung, woher diese kommen und wer dafür zuständig ist, werden uns also schon noch beschäftigen, vielleicht sogar “inflationär”, da Jupiter wieder mitredet…
Trotzdem ist der begeisterungsfähige und euphorische Jupiter allemal angenehmer als der grummelige Saturn.

Red October?

… und der seit dem 10.9. im Widder rückläufige Mars ebenfalls, der bis Ende Oktober quer zur Saturn-Ballung steht! (Im November gibt’s dann eine kleine Verschnaufpause.)

Rückläufiger Mars: das heißt, ählich wie Uranus, plötzliche, mitunter schockierende und dramatische, Veränderungen. Waffengewalt ist dabei nicht gänzlich ausgeschlossen.

Hinzu kommt ein Vollmond im Widder am 1.10. und ein Neumond am 16.10. in der Waage zusammen mit der Sonne in der Waage in Spannung – ebenfalls zu der Steinbock-Ballung. Ende des Monats läuft die Sonne dann in Opposition zu Uranus…

Man kann sich nun fragen, wer da versucht, Law & Order durchzusetzen, in Frage zu stellen, etc.
Wobei das ja nichts Schlechtes sein muss, vorausgesetzt die Richtigen tun das Richtige!

Passen Sie trotzdem auf sich auf!

Rückläufiger Merkur

Auch das noch! Merkur wird vom 14.10. bis 3.11. rückläufig und steht dabei zusätzlich in Spannung zu Uranus und dann zu den Planeten im Steinbock. Als ob ein rückläufiger Merkur alleine nicht schon reicht.

Bleiben wir positiv und hoffen und beten wir, dass niemand den Kopf verliert…
Vielleicht bietet gerade Merkur die große Chance, die vergangenen Wochen “aufzuarbeiten” und zu reflektieren, was da eigentlich passiert ist.

Und gute Nachrichten?

Ja, die gibt es schon auch.

Neptun steht die ganze Zeit aus den Fischen heraus harmonisch zu der Ballung im Steinbock und bringt seine spirituellen (5D?)-Energien ein.

Es ist uns möglich, all das, was da um uns herum passiert, zu transzendieren, auf einer tiefen inneren Ebene zu verstehen, ohne es in Worte fassen zu können.
Wir werden unsere Empathie brauchen!

Und: Venus schaut praktisch den ganzen Monat dem Treiben aus harmonischen Winkeln zu. Erst ist sie harmonisch zu Uranus und Merkur und ab dem 15.10.  dann fast bis Monatsende zu Jupiter, Pluto und Saturn.
Möge uns ihr weiblicher Charme helfen! Schließlich war sie es, die von den alten Maya als höchste Göttin verehrt wurde.

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AstroQiGong – was ist das?

Was kann, soll, darf man sich unter einer „AstroQiGong“-Stunde vorstellen?

Zunächst eine ganz normale Qi Gong-Stunde mit vielen Übungen. Angefangen von einfachen „Fühlübungen“ über komplexere und auch mal körperlich fordernde Übungen bis hin zur Erfahrung von Energien und Kräften durch einen Partner.

AstroQiGong, freitags 10-11 Uhr im Institut Integrales Tai Ji Quan & Qi Gong Andreas W Friedrich, München, Sendlinger Straße 21Das Besondere ist, dass die Übungen je nach herrschenden Planetenkonstellationen und deren Einflüssen ausgesucht und auch erklärt werden. Dabei spielt die Jahreszeit ebenso eine Rolle wie der Mondkalender oder kurz- und langfristige Aspekte, die Einfluss auf unsere Stimmung, die Natur und das Weltgeschehen haben können.
Da das Universum ständig in Bewegung ist, wird jede Stunde anders gestimmt sein. Manche Übungen begleiten uns eine Weile, andere sind nur Momentaufnahmen… lasst Euch überraschen.

AstroQiGong findet statt: immer freitags von 10-11 Uhr (außer Schulferien) im Institut Integrales Tai Ji Quan & Qi Gong Andreas W Friedrich, Sendlinger Straße 21, München.
Interessierte sind herzlich willkommen (Probestunde 10,- €).

Möge allzeit der gestirnte Himmel über Euch sein!

Emotionslos abarbeiten

Nun sind Konstellationen, in denen Saturn eine Rolle spielt, meistens etwas knifflig. Die Stimmung ist oft im Keller, die Pflichten drücken, Arbeitsberge türmen sich auf… Allerdings sind diese Konstellationen auch sehr gut geeignet, um eben jene Arbeitsberge systematisch abzutragen. So wie heute – Sonne trifft Saturn: Weihnachten rückt immer näher und jede(r) hat in dieser ach so besinnlichen Zeit eine Menge zu erledigen.

Aber: Heute ist auch ein idealer Tag, um sich mit einem Blatt Papier zurückzuziehen und sich zu besinnen (vielleicht heißt es deshalb “besinnlich”), was noch in den nächsten Tagen getan werden muss, sollte, möchte…

Aber wo anfangen?

Ganz einfach! Der frühere US-Präsident Dwight D. Eisenhower hatte eine ganz einfache Methode. Er schrieb seine Aufgaben auf eine To Do-Liste und dann vergab er ihnen eine Priorität nach folgendem Muster:

Priorität A

Die Aufgabe ist dringend und wichtig!
Diese Aufgaben sollte man so schnell wie möglich und “emotionslos abarbeiten”!

Priorität B

Die Aufgabe ist wichtig, aber nicht dringend!
Vergeben Sie für diese Aufgaben einen Termin, bis wann Sie sie erledigen wollen. Sehr wahrscheinlich können Sie diese Aufgaben aber getrost auf “Zwischen-den-Jahren” oder gar ins nächste Jahr aufschieben.

Priorität C

Die Aufgabe ist dringend, aber nicht wichtig!
Überlegen Sie, ob Sie diese Aufgaben nicht delegieren können. Ihr(e) PartnerIn, Kinder, (Schwieger-)Eltern, Freunde, Nachbarn können Ihnen das eine oder andere möglicherweise ohne große Probleme abnehmen, so wie Sie diese Menschen auch unterstützen können. Z.B. wenn jemand eh mit dem Auto zum Großmarkt fährt, kann er/sie für andere etwas mitbringen. Wenn jemand einen Weihnachtsbaum kaufen fährt, ist es keine Mühe, zwei oder drei Bäume zu besorgen. Wer Packerl einpackt, kann auch noch ein paar mehr einpacken. Wer Packerl zur Post bringt, kann andere Packerl mitnehmen usw.
Wenn man einmal in Ruhe anfängt zu überlegen, fallen einem viele Möglichkeiten ein. Man muss wahrlich nicht alles selber machen!

Priorität D

Die Aufgabe ist weder wichtig noch dringend!
Muss sie überhaupt erledigt werden? Oder kann sie in der “Rundablage” (vulgo Papierkorb) verschwinden?

Und siehe da: Plötzlich ist Struktur in dem Aufgabenberg. Und Sie haben doch noch Zeit, auf einen Adventskaffee mit Freunden oder Nachbarn, für sich selbst und für die Dinge, die Sie einfach gerne machen möchten – egal ob dringlich und/oder wichtig…

St@rnerQi wünscht Ihnen allen noch eine schöne Adventszeit!